Vorherige Veranstaltungen

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Romantische Phantasien in wort und ton

Mittwoch, den 17. Dezember 2025, 18:00 Uhr 

Selbstverfasste Gedichte und musikalische Impressionen von zwei nicht mehr ganz so jungen Knaben. 

Poesie: Johannes Engelmann und Flöte: Philipp Zeuner 

Goethe im Denken Albert Schweitzers

Dienstag, den 18. November 2025, 17:00 Uhr

Albert Schweitzer erhielt 1928 den Goethepreis der Stadt Frankfurt. Auf die Rede, die er am 28. August – Goethes Geburtstag – in Frankfurt hielt, folgten bis 1949 drei weitere Goethe-Reden. Sie zeigen, dass sich der „Urwalddoktor“ über Jahrzehnte hin intensiv mit Goethe auseinandergesetzt hat. Vor allem Goethes Naturphilosophie, Ethik und Persönlichkeit beschäftigten ihn. 

Referentin: Dr. Ursula Speckamp

"Ruhn in Frieden alle Seelen"

Samstag, den 01. November 2025, 15:00 Uhr

Klaviermeditation am Allerheiligen — Werke von Franz Schubert (1797—1828):

Am Tage Aller Seelen
An die Musik
Du bist die Ruh
Gretchen am Spinnrade 
Sei mir gegrüsst
Die Zauberharfe

Klavier: Christian Micsunescu 

Künstlerische Juwele im Markgräflerland

Mittwoch, den 29. Oktober 2025, 17:30 Uhr

Die Grabdenkmäler Rudolfs III. von Hachberg-Sausenberg und Annas von Freiburg-Neuenburg in der Röttler Kirche.

Kurzbeschreibung: 

Die spätgotischen Grabdenkmäler Rudolfs III. von Hachberg-Sausenberg und Annas von Freiburg-Neuenburg in der Röttler Kirche sind künstlerische Juwele im heutigen Markgräflerland, die zwar schon ab dem 18. Jahrhundert immer wieder als herausragende Werke der Bildhauerkunst am Oberrhein erkannt und als solche gewürdigt wurden, aber bis in heutige Zeit über die Regionsgrenzen hinweg doch eher unbekannt geblieben sind. In einem wahrhaften Dornröschenschlaf überdauerten sie nun rund 600 Jahre in ihrer Grabkapelle unbeschadet sämtliche Kriege und andere Gefahren. Anhand ausgewählter Details der beiden Figurenplatten erschließt sich dem Betrachter der komplexe Symbolgehalt und die Glaubenswelt des Mittelalters. Aber darüber hinaus manifestiert sich auch ein ganz persönlicher Bedeutungsgehalt, der sich für Rudolf III. und Anna in der Zusammenschau mit den erhaltenen Schriftquellen ergibt. Die steinernen Monumente in Rötteln werden so zu lebendigen Zeugnissen einer längst vergangenen Zeit und geben mehr Preis, als auf den ersten Blick vielleicht zu erwarten wäre.

Referentin: Adila Garbanzo León

Der Tag des offenen Denkmals mit dem Motto „Besonders wertvoll“

14. September 2025, 10:00 bis 18:00 Uhr:

Besonders wertvoll: Das Gebäude von 1910 ist ein Vorbild für heute und morgen, denn es ist klima- und umweltfreundlicher sowie vorausschauender und nachhaltiger errichtet als die meisten heutigen Gebäude.

Themen, auf die Sie sich freuen konnten: 

  • Baugeschichte von 1910 sowie Stadtgeschichte (Hamburger Klinkerbauten).
  • 18 Fotos von Kulturdenkmalen, die von Herrn Dr. Herrmann Hein als ehrenamtlicher Vereinsvorsitzender meist mit anderen vor Abriss oder Verunstaltung gerettet wurden.
  • Täuschung von Menschen gestern anhand des Museumsinventars sowie Herr Heins dramatischen Erlebnisse heute.
  • Spaziergang durch drei Jahrhunderte anhand von Möbeln und Bildern meiner Familie und einiges anderes mehr.

Wir bedanken uns für das rege Interesse. Es war uns ein Vergnügen, Sie empfangen zu dürfen!

Albert Schweitzer, vor 150 Jahren geboren, sein Wirken

Mittwoch, 20. August 2025, 17:30 Uhr: Vor 150 Jahren wurde Albert Schweitzer geboren. Über sein umfangreiches Lebenswerk als Theologe, Philosoph, Musiker, Urwalddoktor und Atomwaffengegner sprach Frau Dr. Ursula Speckamp.

Statement Freiburger Münsterlettner

Mittwoch, 29. Juli 2025, 17:30 Uhr: „eine mißlungene Arbeit des siebzehnten Jahrhunderts – Überlegungen zur Bedeutung des ehemaligen Lettners im Freiburger Münster und eine (kunst-)historische Spurensuche im korinthischen Säulenwald. Referent: Gabriel Dissertori.

Claus Pfeifers "unvergessene Heimat"

Eine kunsthistorische Spurensuche zu einem rätselhaften Denkmal am Fahnenbergplatz. Seit 1969 steht am Fahnenbergplatz ein Betonguss mit der Inschrift „Unvergessene Heimat“, doch fast 60 Jahre später scheint das Denkmal vergessen zu sein – und das trotz seiner exponierten Lage. Wer schuf diesen Gedenkstein und zu welchem Zweck? Wessen Heimat sollte erinnert werden und wie ist das Werk kunsthistorisch zu verorten? Während der Recherchen ergaben sich einige Drehungen und Wendungen, doch das Rätsel scheint sich zu lüften. Referentin: Jacqueline Pauchet.

Die Sündenfall-Gruppe des Meisters H. L. – ein vielschichtiges Meisterwerk des frühen 16. Jahrhunderts

22. April 2024, 17:00 Uhr: Die kleine, schnitztechnisch herausragende Sündenfall-Gruppe mit Adam und Eva im Augustinermuseum birgt eine überraschend vieldimensionale Botschaft. Entschlüsselt weist sie das kleine Kunstwerk als einmalig aus. Referentin: Beate Gross.

Fritz Ascher - Ein Künstler der verlorenen Generation

25. Februar 2025, 17:00 Uhr: Ein kurzer Überblick über Fritz Aschers Leben, Kunst und Gedichte. Referentinnen: Ivanka Slovic und Ursula Speckamp.